Bienenschwarm melden

Bienenschwarm einfangen - Landshuter HONIG

Bienenschwarm einfangen – Landshuter HONIG

Bienenschwarm gesichtet? Wir kümmern uns darum.

Falls du einen Bienenschwarm entdeckst, kannst du uns informieren und wir fangen ihn ein – natürlich kostenlos.

Du erreichst uns unter:
0157 – 77 35 56 68


Bienenschwarm FAQs

  • Ich habe einen Bienenschwarm entdeckt. Was soll ich tun?
    Ruf uns einfach an, wir fangen ihn auf schnellstem Wege ein. Du kannst den Schwarm derweil aus gebührendem Abstand beobachten. Sollten wir gerade keine Zeit haben, versuchen wir jemand aus unserem Bekanntenkreis zu organisieren. Sollte auch das nicht klappen, kümmern sich auch der Imkerverein Landshut oder die Feuerwehr um Bienenschwärme.
  • So viele Bienen auf einmal! Sind die gefährlich?
    Nein, ein Bienenschwarm ist in der Regel nicht gefährlich. Die Bienen sind voll gesogen mit Honig und haben andere Sachen zu tun als zu stechen. Sie sind auf Wohnungssuche. Trotzdem sollten sich dem Schwarm bis auf nächster Nähe nur Personen nähren, die Erfahrung im Umgang mit Bienen haben. Versuche nicht ihn zu vertreiben, sondern lass ihn einfach in Ruhe bis wir kommen.
  • Kann man den Schwarm nicht einfach sich selbst überlassen?
    Nein, in Deutschland gibt es leider keine wilden Honigbienenvölker mehr in freier Natur. Sie benötigen die Hilfe des Imkers, um den Winter zu überleben. Die Gründe dafür sind vielfältig. Die Varroa Milbe, ein Parasit aus Asien, gegen den sich unsere BIenen nicht wehren können oder Spritzmittel in der Landwirtschaft sind als Gründe anzuführen. Um so wichtiger ist es, dem Schwarm ein neues Zuhause zu geben.
  • Hat hier der Imker einen Fehler gemacht?
    Das Schwärmen ist der natürliche Weg, wie sich Bienenvölker vermehren. Besonders in den Monaten Mai und Juni ist der Drang zum Schwärmen, der sog. Schwarmtrieb sehr stark. Der Imker trifft zwar Maßnahmen dagegen, trotzdem sind Schwärme nicht komplett vermeidbar. Wo Bienen fliegen gibt es eben auch hin und wieder einen Schwarm. Ein Schwarm ist immer der Beleg dafür, dass in der Region eine gute Bestäubung der Obstbäume, Tomaten, Beerensträucher usw. stattfindet und jeder Gartenbesitzer durch eine höhrere Ernte am Ende profitiert. Also ein Grund zur Freude.