Labor bestätigt: 100% frei von Spritzmittel-Rückständen

Gifte aus der Umwelt, wie Spritzmittel können sich auch im Honig nachweisen lassen. Ebenso verschiedene Medikamente, die zur Behandlung von Bienen verwendet werden. Wir wollten Sicherheit haben und wissen, wie es um unseren Honig steht. Schließlich können wir den Bienen nicht sagen, welche Nektarquellen sie besuchen sollen. Interessant ist, dass man auch das nachweisen kann. Der Pollen, der immer im Honig vorhanden ist, gibt Aufschluss über die Pflanzen, von denen die Bienen gesammelt haben.

Wir ließen deswegen von der aktuellen Sommerhonig Ernte eine Probe im Labor umfassend untersuchen. Sowohl eine sensorische Beurteilung, eine chemisch-physikalische Analytik und eine mikroskopische Pollenanalyse zur Bestimmung der Honigsorte, als auch eine detaillierte Rückstandsanalyse von Pflanzenschutzmitteln, Bienenarzneimitteln, Neonicotinoide und Glyphosat wurde durchgeführt.

Hier die Ergebnisse:

Rückstandsanalyse
Insgesamt wurde unser Honig auf 98 verschiedene Substanzen, darunter Glyphosat, DEET oder Thiacloprid untersucht. Das erfreuliche Resultat: bei keinem Stoff konnte eine Kontamination nachgewiesen werden können. Alle Ergebnisse lagen nicht nur unter dem Grenzwert, sondern sogar unter der technischen Nachweisgrenze.

Sortenanalyse
Alle durchgeführten Untersuchungen lieferten ein einwandfreies Ergebnis. Der Honig entspricht den Anforderungen der deutschen Honigverordnung, des Verbandes Bayer. Bienenzüchter e.V., der Bayer. Imkervereinigung e.V., sowie des Deutschen Imkerbundes. Die Honigart ist Honigtau, also Blatthonig. Begleitpollen waren Kreuzblütler (z.B. Senf) und Kleearten. Identifiziert wurden weiterhin: Linde, Weide, Raps, Himbeer, Weß- und Rotklee, Doldenblütler, Kornblumen, Hartriegel, Obst und Phacelia. Auslandspollen wurden keine nachgewiesen. Die Sortenempfehlung des Labors is Sommertracht-Honig, die unser Honig nun zurecht trägt.

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